Zeil kämpft aktiv für Arbeitsplätze bei E.ON
10.03.2011 München, 12.08.2011 (lp). „Was die Mitarbeiter von E.ON Energie am wenigsten brauchen können sind die Krokodilstränen des SPD-Abgeordneten Thomas Beyer. Gerade der SPD waren doch bei der Einleitung der Energiewende die absehbaren Risiken für Arbeitsplätze in der Energiewirtschaft herzlich egal“, sagte Tobias Thalhammer, Parlamentarischer Geschäftsführer der Landtags-FDP, zur neuerlichen Kritik am Bayerischen Wirtschaftsministerium.
„Der bayerische Wirtschaftsminister“, so betonte Thalhammer am Freitag in München, „steht schon seit langem – und natürlich auch jetzt – im engsten Gesprächskontakt zu den Spitzen von E.ON und den anderen Unternehmen der Energiebranche. Das ist selbstverständlich. Dabei ist es ihm gelungen, dass gerade die operativen Arbeitsplätze in den bayerischen Regionen gesichert und sogar ausgebaut werden, vor allem im Bereich der modernen Energieversorgung. Nur weil Herr Zeil das nicht im SPD-Stil hinausposaunt, heißt das noch lange nicht, dass es hier irgendwelche Versäumnisse gibt.“
Thalhammer, der auch umwelt- und energiepolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, wirft Beyer gleichzeitig eine massive Schädigung des Standorts Bayern vor. „Wer in dieser Weise öffentlich über einen völlig irrealen Wegfall tausender Arbeitsplätze bei E.ON Energie im Freistaat spekuliert, versündigt sich an Bayern und den Arbeitsplätzen seiner Bürgerinnen und Bürger.“
Der FDP-Politiker warnte die Sozialdemokraten davor, auf dem Rücken der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „billiges parteipolitisches Kapital“ schlagen zu wollen. „Das werden die Menschen auch bei Wahlen nicht gutheißen. Sie wissen, dass die Regierung Seehofer-Zeil für die Arbeitsplätze kämpft, nicht marktschreierisch wie die SPD, sondern effektiv und an der Sache orientiert.“
Thalhammer, der wegen der Arbeitsplätze auch selbst Gespräche mit E.ON geführt hat, wies abschließend auf die Möglichkeiten der Einflussnahme durch die SPD in München bei E.ON hin. „Die Stadt München hat eigentlich durch ihre Beteiligung an Isar 2 als Gesellschafter bei E.ON viel bessere und berechtigtere Einflussmöglichkeiten als alle anderen Politiker. Die SPD sollte als nicht den Rücktritt Zeils, sondern den Rücktritt Udes fordern, der sich vor dem Rathaus in die Menschenkette für die Abschaltung des Kernkraftwerkes stellte, an dem München selbst beteiligt ist.“
Thalhammer, der auch umwelt- und energiepolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, wirft Beyer gleichzeitig eine massive Schädigung des Standorts Bayern vor. „Wer in dieser Weise öffentlich über einen völlig irrealen Wegfall tausender Arbeitsplätze bei E.ON Energie im Freistaat spekuliert, versündigt sich an Bayern und den Arbeitsplätzen seiner Bürgerinnen und Bürger.“
Der FDP-Politiker warnte die Sozialdemokraten davor, auf dem Rücken der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „billiges parteipolitisches Kapital“ schlagen zu wollen. „Das werden die Menschen auch bei Wahlen nicht gutheißen. Sie wissen, dass die Regierung Seehofer-Zeil für die Arbeitsplätze kämpft, nicht marktschreierisch wie die SPD, sondern effektiv und an der Sache orientiert.“
Thalhammer, der wegen der Arbeitsplätze auch selbst Gespräche mit E.ON geführt hat, wies abschließend auf die Möglichkeiten der Einflussnahme durch die SPD in München bei E.ON hin. „Die Stadt München hat eigentlich durch ihre Beteiligung an Isar 2 als Gesellschafter bei E.ON viel bessere und berechtigtere Einflussmöglichkeiten als alle anderen Politiker. Die SPD sollte als nicht den Rücktritt Zeils, sondern den Rücktritt Udes fordern, der sich vor dem Rathaus in die Menschenkette für die Abschaltung des Kernkraftwerkes stellte, an dem München selbst beteiligt ist.“
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